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Wir, das sind Matthias, Dieter und Andy fischten 5 Tage an der Weißen, Roten und der Deutschen Traun. 3 Badener in Bayern, ob das gut geht?
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Matthias, Dieter und ich
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Mit anderthalb Auto, Matthias wagte den Versuch mit einem Smarti (Cabriolet), die Reise anzutreten, ging es los. Unterwegs gab es erst einmal eine kleine Stärkung. Bei 6 Stunden Autofahrt muß das sein.
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die erste Zwischenmalzeit
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Endlich angekommen bezogen wir erst einmal unser Quartier. Die Privatunterkunft in einem idyllischen Örtchen namens Hammer in der Nähe von Siegsdorf war perfekt. Große helle Zimmer und das für 15 Euro, was will man mehr. Eine kleine Einschränkung mußten wir in Kauf nehmen, es gab nur eine Etagendusche. Das war uns allerdings mehr als Wurst. (So jetzt freue ich mich aufs Abendessen mit einem guten Bayrischen Bier)
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hier wohnt die Familie Fischer (passender Name)
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Am anderen Morgen nach dem Frühstück, ging es dann voller Erwartung an die Weiße Traun. Mal sehen, was der Tag so bringt.
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so, schnell noch ein Foto und dann kann es losgehen
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Na wer sagt's denn, schon hat eine schöne Fario die Trockenfliege von Dieter genommen.
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zuerst einmal Rute hoch
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Herrlich gezeichnete Forellen gab es hier am Höpflinger Wehr. Und es sollte nicht die Letzte sein. Wir fingen einige schöne Fische die wir behutsam wieder ihrem Element übergaben. Es durfte nur widerhakenlos, oder mit angedrücktem Widerhaken gefischt werden. (Ist doch Ehrensache)
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Tolle Zeichnung
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Das ist der kleine smarte Typ vom Matthias. Das ideale Fliegenfischerauto sehr zu empfehlen. Mit offenem Verdeck war dies das perfekte Transportmittel, wollte man doch mal schnell an eine andere Strecke, wechseln, stellte man doch einfach die Ruten kurzerhand von oben in das Auto und fuhr los.
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klein aber oho und braucht fast kein Benzin.
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Sehr schöne Strecke. Hier standen große Forellen in tiefen Rinnen, die es in sich hatten. Das klare Wasser täuschte ganz beträchtlich über die tatsächliche Tiefe hinweg. Upps, plötzlich stand man bis zum Bauch im Wasser und hatte richtig zu kämpfen bei dieser Strömung da wieder raus zu kommen. Sind halt auch nicht mehr die Jüngsten, ich meine damit Dieter
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die weise Traun Höhe Golfplatz
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Verflixt und zugenäht, da stehen richtig große Regenbogenforellen und ignorieren einfach meine Nymphe. Ich glaub ich probier mal ne Trockenfliege
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na komm schon, nimm sie jetzt.
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Na also, wenn man sie lang genug ärgert, dann wird es der Einen oder Anderen doch zu bunt, und sie greift sich die Fliege. Gut gemacht Matthias, Ausdauer lohnt halt doch.
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hab dich
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Hier sind wir am Siegsdorfer Wehr. Im Drill eine schöne Regenbogenforelle, die in einem extrem tiefen Loch stand und die ich mit einer 10 er Goldkopf (Tungsten) zum Anbiß verleiten konnte.
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gleich gehörst du mir.
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Schöner Fisch, der den Kampf ehrenvoll verlor. Die aber auch gleich wieder seinem Element zurückgegeben wurde. Vielleicht ein bisschen schlauer als zuvor.
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richtig schwer zu tragen
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Es gab so manche Anekdoten aus einem langen Fischerleben. Und so manch abenteuerliches Erlebnis kam dann am Abend im Zimmer zur Sprache. Mann träumt von riesigen Forellen jenseits der 80 cm Marke, die man vielleicht auch schon mal gehakt, aber dann wieder verloren hat. (Oder hatte die vielleicht doch bloß 70 cm?)
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Schnell noch für morgen ein paar Fliegen " nur die Fängigen natürlich" lach... einsortieren.
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was ist denn das für eine?
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So schaut das Bayrische Essen aus. Natürlich mit einem zünftigen Bier.
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da krieg ich grad wieder Hunger
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Und so ein Kaiserschmarren als Nachtisch ist auch nicht zu verachten.
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ihm scheint es zu schmecken
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Noch ein bisschen Fischerlatein bei ein paar Bierchen gehört einfach dazu. Zum Glück brauchen wir ja nicht mehr Auto fahren. Das Gasthaus "Hammerwirt", ist ja im Ort an dem wir wohnen,
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alle mal herschauen.
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Na, wenn das keine schöne Schlaufe ist
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so, das ist das letzte mal, dass ich die anwerfe.
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Volle Konzentration und schön mitgehen. dann läßt der Erfolg nicht lange auf sich warten.
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langsam kriege ich Hunger
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Obla, die ist nicht von schlechten Eltern.
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mach mal ein Bild
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Die hatte die 60 cm. Leider kann man den herrlich pinkfarbenen Streifen auf dem Bild nicht sehen. Die silbrige Flanke des Fisches spiegelte zu sehr im Sonnenlicht.
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wunderschön
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Diese Bachforelle mit über 50 cm nahm eine winzige schwarze Nymphe, nachdem ich sie bald 20 mal anwarf. Schnell ein Bildchen, dann darf sie wieder schwimmen.
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grinz
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An der Deutschen Traun. Schaut euch dieses Wasser an.
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ich glaub ich gehe noch mal
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Matthias mit schöner Bachforelle
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das kommt ins Fotoalbum
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Ein Traum
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Rechts, in den tiefen Rinnen stehen die dicken Brocken
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Und überall herrliche Bachforellen
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Matthias probiert es mal von einem Felsen aus. So wie aus dem Film "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" mit Brad Pitt.
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Sie waren nicht einfach zu fangen. Hat sie dich gesehen, dann hat sie meistens den Braten gerochen und alles ignoriert was du ihr vorgesetzt hast Es gehörte schon ein bisschen Ausdauer dazu, um sie dennoch zum Anbiss zu verleiten.
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die kann sich auch sehen lassen
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An der Pazerfurt, ist glaub ich die untere Grenze der Pachtstrecke von Rudi Heger, gab es am Samstag nachmittag ein gemütlichen Hock mit allem was das Herz begehrt.
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so ein Käffele ist halt schon was Feines
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Es mangelte an Nichts. Zu Essen gab es reichlich.
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schau her, a leckerer Kartoffelsalat
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Alles Fliegenfischer, Erfahrungen werden ausgetauscht und die eine oder andere Geschichte erzählt. Dabei werden die Forellen von Geschichte zu Geschichte immer größer, je öfter man sie erzählt
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Der Stockerlfisch, war ganz hervorragend
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die sind gleich soweit
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Die Bierkisten standen zum Kühlen im Fluss. Nicht weniger als 7 verschiedene Sorten. Also reichlich Auswahl
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bringst mo a Bier mit
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Toni Hutterer, ein Virtuose in Sachen Fliegenfischen. demonstriert seine äußerst erfolgreiche Nymphtechnik
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schaut her, so geht's
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Der letzte Tag abends in gemütlicher Runde Matthias ist schon ein Tag vorher abgereist. 5 tolle Tage gingen zu Ende. Jeder einzelne Tag war ein Traum. Wir sind uns einig, das war nicht das letze mal an der Traun. An dieser Stelle möchte ich mich besonders beim Dieter für die tolle Organisation dieser Reise bedanken. Das hast du wirklich gut gemacht.
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