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Mit Freunden an der Rena, Norwegen.

Nach langer Vorfreude war es am 26.Juni endlich soweit. Wir, Nicolas, Hans, Andi und meine Wenigkeit, traten die Anreise nach Norwegen an die Rena einem Nebenfluss der Glomma zum Äschenfischen an.

Norwegen Web

Unsere Unterkunft war fantastisch, eine Blockhütte direkt am Fluss, welche innen top modern eingerichtet war. Was braucht es mehr?

Nicolas hat das alles organisiert. An der Stelle nochmals vielen Dank, besser konnte man das nicht machen.

Auszug aus der Beschreibung von Nicolas Maier, (https://www.fly-zone.net/)
Unser Revier war das Fischereigewässer der Åmot Elvelag; Hedmark Norwegen. Der nächste Ort war die Stadt Rena liegt direkt an der Mündung des gleichnamigen Flusses in die Glomma. Das Revier befindet sich also rund 200km nördlich von
Oslo. Der interessante Abschnitt der Rena verläuft zwischen den beiden großen bzw. sehr großen Stauseen. Der obere (Storsjøen) ist tatsächlich riesig, gehört aber nicht mehr zum Revier. Der Løpsjøen befindet sich am unteren Ende der interessanten Rena-Strecke.

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Die Rena selbst ist in besagtem Abschnitt je nach Wasserstand zwischen 50 und 100m breit, die Tiefe liegt meistens zwischen 1-3m. Es gibt mancherorts Stromschnellen, überwiegend herrscht aber recht gleichmäßige Strömung. Dennoch ist die Fließgeschwindigkeit durchaus stark.
Die obersten 3km des Abschnitts - also direkt unterhalb des großen Sees - sind für Fliegenfischer reserviert; überall sonst kann einem mal jemand mit Wobbler, oder Wurmmontage begegnen. Das ist aber völlig unproblematisch, Fisch hat es überall genug

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Unsere Unterkunft war natürlich der Hammer. Eine Hütte sehr Idyllisch direkt am Fluss gelegen. Sie war innen top modern eingerichtet, man sah ihr das von außen gar nicht an. Einfach ein Traum.

Gefangen hatte wir alle sehr gut, vor allen Dingen Äschen welche ja unsere Zielfische waren. Sie sind in der Rena besonders gut genährt und erreichen beachtliche Größen.
einen Vormittag gingen wir auch mal weiter unten in der Nähe, dort wo sich die Rena mit der Glomma vereint zum Hechtfischen,
Ich fing einen kleineren und Andi einen stattlichen Hecht (s.Bild)
Wir hatten natürlich noch Torre, ein Norwegischer Guide den Nicolas sehr gut kannte, Nicolas war ja schon mehrmals hier.
Er begleitete uns des Öfteren ans Wasser zeigte uns gute Stellen und gab uns auch gute Tipps über die Taktik wie man am besten diese herrlichen Äschen fangen konnte.
Er war es auch, der uns unser kulinarisches Highlight, ein Filet von einem Elch mitbrachte welches Nicolas im Speckmantel grandios und überaus lecker für uns zubereitete, etwas ganz Besonderes.

Unser Fazit: Wir 4 hatten eine tolle Zeit an der Rena die uns sicher lange in Erinnerung bleibt.
zum Abschluss noch ein paar Bilder.

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Andi mit Hecht

Andi mit Äsche

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Nicolas mit Äsche

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Torre

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